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Deutsche Bahn

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  • Update Coronavirus: Auswärtiges Amt rät von Reisen nach Nord-Italien ab | Flugreisende aus Risikogebieten müssen "Aussteigekarten" ausfüllen | Wird die Reisemesse ITB abgesagt? Der Beitrag Coronavirus: Infos für Reisende erschien zuerst auf Business Traveller.

  • /Advertorial/ Im Tagungshotel Westerham vor den Toren Münchens steht Wissensvermittlung durch neue Perspektiven auf dem Programm. Der Beitrag IHK Akademie Westerham: Ausgezeichnet tagen im Grünen erschien zuerst auf Business Traveller.

  • Nach derzeitigem Stand soll die Reisemesse ITB in Berlin (4.-8. März 2020) trotz der Ausbreitung des Coronavirus stattfinden. Für alle, die sich während der Messe aktuell informieren möchten, bietet das Kriseninfosystem A3M einen Gratis-App-Service. Der Beitrag Kostenlose Coronavirus-Updates: A3M bietet Gratis-App für Besucher der Reisemesse ITB erschien zuerst auf Business Traveller.

  • Für den Ausbau der Bahnstrecke zu Deutschlands Tiefwasserhafen JadeWeserPort beginnt die letzte Bauetappe. Den Auftakt gaben heute Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Ronald Pofalla, Konzernvorstand Infrastruktur der Deutschen Bahn AG, sowie Dr. Berend Lindner, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung im Rahmen eines feierlichen Spatenstichs. Bis Ende 2022 wird die Strecke Oldenburg–Wilhelmshaven Hauptbahnhof komplett zweigleisig und elektrifiziert sein. DB-Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla: „Der Ausbau der Strecke Oldenburg–Wilhelmshaven macht den Klimaschutz ganz konkret, denn hier stärken wir den Güterverkehr auf der Schiene. Mit unserer Strategie `Starke Schiene´ wollen wir gemeinsam mit dem Bund und dem Bahnsektor den Marktanteil des Schienengüterverkehrs von 18 auf 25 Prozent steigern. Das entspricht 13 Millionen weniger Lkw-Fahrten pro Jahr auf deutschen Straßen. Dazu brauchen wir solche leistungsfähigen Bahnstrecken.“ Für den Lärmschutz werden allein auf dem 9 Kilometer langen Streckenabschnitt Oldenburg­-Rastede rund 16 Kilometer Lärmschutzwände errichtet. „Mit diesen Maßnahmen wollen wir die Anwohner gegen den Lärm schützen,“ so Pofalla. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Mit dem heutigen Spatenstich für den Bereich Oldenburg – Rastede sind alle Ausbauabschnitte zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven im Bau. Wir gehen davon aus, dass die DB Netz AG die Arbeiten nun pünktlich fertigstellt und wir schon Ende 2022 den elektrischen Betrieb auf der Gesamtstrecke aufnehmen können. Dies macht den Verkehrsträger Schiene attraktiver und schont das Klima. Im Deutschlandtakt ist vorgesehen, dass moderne Elektrotriebwagen alle 30 Minuten mit einem Tempo von bis zu 120 km/h zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven verkehren. Getreu unserem Motto „öfter – schneller – überall“ bringen wir so den Deutschlandtakt in die Region zwischen Hunte und Jade. Vom Taktknoten im Oldenburger Hauptbahnhof geht es dann jeweils zur vollen und halben Stunde in alle Richtungen. Die Bahn schafft Verbindungen, nicht nur zwischen den Regionen, sondern auch in der Stadt Oldenburg: Denn der vielbefahrene Bahnübergang „Alexanderstraße“ wird durch eine Eisenbahnbrücke ersetzt, die sich durch eine Absenkung der Straße bei gleichzeitiger Anhebung der Eisenbahn optimal in das städtebauliche Umfeld einfügt.“ Dr. Berend Lindner, Staatssekretär für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung in Niedersachsen bezeichnete die geplante Verbesserung der Bahnanbindung als Segen für Wilhelmshaven und den JadeWeserPort: „Im internationalen Wettbewerb der großen Seehäfen ist eine elektrifizierte Schienenanbindung in das Hinterland ein wesentlicher Vorteil, insbesondere da künftig ein durchgehendes zweites Gleis die Flexibilität erhöhen wird. Somit können die Züge von und zum JadeWeserPort rund um die Uhr fahren. Davon profitiert der Güter- genauso wie der Personenverkehr.“ Die Schienenstrecke zum JadeWeserPort Die knapp 70 Kilometer lange Strecke zwischen Oldenburg und Wilhelmshaven wird für den Schienen-Güterverkehr zum JadeWeserPort überwiegend zweigleisig ausgebaut und komplett elektrifiziert. Der JadeWeserPort ist Deutschlands einziger Containerhafen, der für die neueste Generation von Containerschiffen rund um die Uhr angesteuert werden kann. Für den umweltfreundlichen Weitertransport der Güter im europäischen Raum ist die leistungsfähige Schienenanbindung des Hafens eine zentrale Voraussetzung. Umfassender Lärmschutz für Anwohner entlang der Strecke Auf dem rund neun Kilometer langen Streckenabschnitt Oldenburg–Rastede investieren Bund, DB und EU in den kommenden drei Jahren mehr als eine Viertel Milliarde Euro. Die Projektpartner elektrifizieren und modernisieren die Strecke, stabilisieren den Untergrund und erneuern die Leit- und Sicherungstechnik. Rund 10.000 moderne Schwellen und rund 16 Kilometer Lärmschutzwände schützen die Anwohner künftig vor Lärm und Erschütterungen. Die neuen Schwellen sind mit einer Kunststoffsohle ausgestattet, die Erschütterungen bei der Vorbeifahrt eines Zuges dämpfen. Darüber hinaus erhalten rund 2.000 Häuser zusätzlichen Schallschutz direkt an den Gebäuden. Neues Infozentrum am Hauptbahnhof Oldenburg Am 3. März eröffnet die DB das Projekt-Infozentrum. In der kostenfrei zugänglichen Ausstellung können sich Interessierte jeweils jeden Dienstagvormittag sowie jeden zweiten Donnerstagnachmittag über die Baumaßnahmen informieren. Weitere Informationen zum Projekt im Internet Termine und Informationen zum Ausbauprojekt Oldenburg–Wilhelmshaven gibt es online unter www.oldenburg-wilhelmshaven.de. Das Großprojekt ABS Oldenburg–Wilhelmshaven wird von der Europäischen Union als Bestandteil des Transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V), Fazilität „Connecting Europe“ kofinanziert. Foto: Der Tiefwasserhafen JadeWeserPort in Wilhelmshaven (© EUROGATE)

  • Die Deutsche Bahn (DB) hat sich auf eine drohende Ausbreitung von Covid-19 in Deutschland umfassend vorbereitet. In Zügen und Bussen der DB gelten die bekannten Vorsorgehinweise des Robert-Koch-Instituts wie gründliches Händewaschen oder die schnelle Entsorgung von benutzten Taschentüchern. Die DB ist in ständigem Austausch mit den Gesundheitsbehörden von Bund und Ländern, dem Bundesinnenministerium sowie dem Bundesverkehrsministerium, denen jeweils weitere Entscheidungen zum Bahnbetrieb obliegen. Zum jetzigen Zeitpunkt bestehen für Bahnkunden keinerlei Einschränkungen. Die bestehenden Pandemieplanungen der DB werden den Aktualisierungen der Bundesregierung und der Bundesländer angepasst. Die DB folgt zudem den Vorsorgeempfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Bei einem von Behörden festgestellten Corona-Verdacht wird der betroffene Bereich im Zug gesperrt und nach der Fahrt professionell gereinigt und desinfiziert. Die Fahrgäste werden durch das Zugpersonal informiert, dass sie ihre Kontaktdaten hinterlegen sollen, um von den Behörden im Bedarfsfall kontaktiert werden zu können. Hierfür ist die Hotline 0800 5 14 15 14 eingerichtet. Für Reisende mit Fahrscheinen in die vom Coronavirus betroffenen Gebiete in Italien hält die DB ihre Kulanzregelung aufrecht: Kunden, die ihre Reise nicht mehr antreten möchten, können ihren Fahrschein kostenfrei erstatten lassen. Gleiches gilt ab sofort für Reisende mit einer Fahrkarte des DB Fernverkehrs, bei denen der konkrete Reiseanlass aufgrund des Coronavirus entfällt (z.B. offizielle Absage einer Messe, eines Konzerts, Sport-Events o.ä.). Die kostenfreie Erstattung gilt auch für den Fall, dass ein gebuchtes Hotel im Zielort (ggf. im Ausland) unter Quarantäne steht. Wir bitten betroffene Kunden, sich an die Verkaufsstellen und die Kundenservice-Kanäle der DB zu wenden.

  • Einzigartige Fracht aus Urzeiten: DB Schenker hat die Knochen eines Langhalsdinosauriers vom Sauriermuseum Aathal in der Schweiz zum Oertijdmuseum Boxtel in den Niederlanden transportiert. Die mehreren Tausend Teile werden nun in einem öffentlich zugänglichen Forschungslabor freigelegt und zusammengefügt. Der Diplodocus „Aurora“ wird das vollständigste individuelle Exemplar des Landes und ist möglicherweise sogar eine bislang unbekannte Gattung. Ein Video dokumentiert die Aktion: Nicole Biesheuvel, Vice President Fairs, Events & Special Logistics bei DB Schenker BeNeLux: „Wir sind stolz, dieses Forschungsprojekt logistisch zu unterstützen und auf diese Weise unseren Beitrag zu leisten, dass das Skelett dieses beeindruckenden Dinosauriers bald ausgestellt werden kann. Da Sonnenlicht und Vibration die fragilen Versteinerungen leicht schädigen kann, wurde die LKW-Reise mit besonderer Vorsicht durchgeführt.“ Schenker - Dino Das Alter des Dinosauriers schätzen die Experten des Oertijdmuseums auf mehr als 150 Millionen Jahre. Zusammengesetzt wird die Länge des Skeletts 16 Meter und die Höhe rund 7 bis 8 Meter betragen. Das Ausstellungsstück wird zum größten Teil aus original erhaltenen Knochen des Dinosauriers bestehen. Fehlende Elemente werden mit Modellen aus Kunststoff ersetzt. Es wird einige Jahre dauern, die 80 bis 90 Knochen vorsichtig aus dem Gestein herauszuarbeiten. Etwa 60 speziell geschulte Freiwillige und Geologie-Studenten sind an dem arbeitsintensiven Projekt beteiligt. Jonathan Wallaard, Kurator des Oertijdmuseum Boxtel: „Wir sind uns noch nicht sicher, zu welcher Spezies der Diplodocus-Familie dieses Exemplar gehört. Da sie deutlich älter sind als die meisten Funde, kann es sich durchaus um eine bislang unbekannte Gattung handeln. Da wir für den Transport einen besonders sorgfältigen Logistiker brauchten, kam nur DB Schenker in Frage.“ Zu Lebzeiten wog der vegetarische Gigant rund 10 bis 12 Tonnen. Seine fossilen Überreste wurden in den 1990er Jahren im US-Bundesstaat Wyoming gefunden. Das Schweizer Museum hat ihn „Aurora“ genannt. Ein zweiter Diplodocus wurde „Kirby“ getauft. Auch „Kirby“ wurde vor einigen Jahren von DB Schenker nach Boxtel transportiert und wird dort von den Forschern aktuell freigelegt und untersucht. Das Geschlecht ist ebenfalls noch unbekannt. Er oder sie wird bis zu 20 Meter lang sein. „Genau darum geht es in der Speziallogistik: Ob es eine ganze Fabrik ist, die ihren Standort wechselt, spezielle Gerätschaften für die Weltraumforschung oder ein wertvolles Ausstellungsstück für ein Museum – DB Schenker kümmert sich um den fachmännischen Transport“, ergänzt Nicole Biesheuvel. „Jedes Dinosaurier-Exemplar ist einzigartig und selten. Daher kann uns Wissenschaftler jedes Einzelstück in unserer Forschung erheblich weiterbringen. Die Vergangenheit nachzuvollziehen beeinflusst auch unser Verständnis der Zukunft. Wenn wir bessere Erkenntnisse über das Aussterben von Lebewesen in früheren Zeiten erlangen, kann uns dies auch helfen, die Artenvielfalt heute zu bewahren“, erklärt Paläontologe Jonathan Wallaard. Diploducus „Kirby“ wird ab Anfang 2022 im Oertijdmuseum Boxtel öffentlich ausgestellt. Bis 2024 wird auch „Aurora“ fertig gestellt sein. Über DB Schenker Die Schenker AG gehört mit mehr als 75.800 Mitarbeitern an über 2.000 Standorten in über 130 Ländern zu den führenden Logistikdienstleistern weltweit. Das Unternehmen bietet Landverkehr, Luft- und Seefracht sowie umfassende Logistiklösungen und globales Supply Chain Management aus einer Hand.