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Deutsche Bahn

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  • Orkantief Ignatz sorgt auch im Zugverkehr der Deutschen Bahn weiter für erhebliche Auswirkungen. Der Fernverkehr in Nordrhein-Westfalen war kurzzeitig eingestellt. Seit Mittag fahren die Züge nach und nach wieder. Es kommt jedoch weiter zu Ausfällen und Verspätungen in weiten Teilen Deutschlands. Die DB bittet Reisende, sich vor Reiseantritt über ihre Verbindung auf www.bahn.de, im DB Navigator oder bei der telefonischen Reiseauskunft 030/2970 zu informieren. Alle Fahrgäste, die ihre für den 21.10.2021 geplante Reise aufgrund des Orkantiefs verschieben möchten, können ihr bereits gebuchtes Ticket für den Fernverkehr ab sofort bis einschließlich sieben Tage nach Störungsende flexibel nutzen. Die Deutsche Bahn hat eine Sonderhotline für Reisende eingerichtet: 08000 99 66 33. Sitzplatzreservierungen können kostenfrei umgetauscht werden. Auch Tickets im Regionalverkehr können bis zum 28.10.2021 genutzt werden. Zudem gelten bei Verspätung oder Zugausfall die allgemeinen Fahrgastrechte. Alle weiteren Informationen unter bahn.de/fahrgastrechte. Die DB arbeitet mit Hochdruck an der Beseitigung der Störungen. Hunderte Mitarbeitende sind unter anderem zum Räumen von Gleisen sowie zur Reparatur von Oberleitungen bundesweit im Einsatz. Aufgrund des noch andauernden Sturms ist dennoch mit weiteren Störungen zu rechnen. An Bahnhöfen und an Auskunftsstellen der DB stehen Mitarbeitende für Fragen der Reisenden zur Verfügung. O-Ton der DB-Pressesprecherin Anja Bröker zur aktuellen Lage: 20211021 o-ton ignatz 4

  • (21. Oktober 2021, Stand 10:30 Uhr) Orkantief Ignatz sorgt auch im Zugverkehr der Deutschen Bahn für erhebliche Auswirkungen. Der Bahnverkehr ist derzeit in weiten Teilen Deutschlands stark eingeschränkt, in Nordrhein-Westfalen ist der Fernverkehr komplett eingestellt. Besonders betroffen sind auch das Saarland, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und Teile Sachsens. Es kommt zu Zugausfällen und Verspätungen. Die DB bittet Reisende, sich vor Reiseantritt über ihre Verbindung auf www.bahn.de, im DB Navigator oder bei der telefonischen Reiseauskunft 030/2970 zu informieren. Alle Fahrgäste, die ihre für den 21.10.2021 geplante Reise aufgrund des Sturmtiefs verschieben möchten, können ihr bereits gebuchtes Ticket für den Fernverkehr ab sofort bis einschließlich sieben Tage nach Störungsende flexibel nutzen. Sitzplatzreservierungen können kostenfrei umgetauscht werden. Auch Tickets im Regionalverkehr können bis zum 28.10.2021 genutzt werden. Zudem gelten bei Verspätung oder Zugausfall die allgemeinen Fahrgastrechte. Alle weiteren Informationen unter bahn.de/fahrgastrechte. Die DB arbeitet mit Hochdruck an der Beseitigung der Störungen. Hunderte Mitarbeitende sind zum Räumen von Gleisen sowie zur Reparatur von Oberleitungen bundesweit im Einsatz. Aufgrund des noch andauernden Sturms ist dennoch mit weiteren Störungen zu rechnen. An Bahnhöfen und an Auskunftsstellen der DB stehen Mitarbeitende für Fragen der Reisenden zur Verfügung. O-Töne von DB-Pressesprecherin Anja Bröker zum Bahnverkehr: 20211021 o-ton anja bröker 20211021 o-ton anja 2 20211021 o-ton anja ignatz 3

  • Die DB Cargo AG ist mit dem Deutschen Logistik-Preis 2021 ausgezeichnet worden. Damit wurde zum ersten Mal ein Bahnprojekt von der Bundesvereinigung Logistik e.V. für den klimafreundlichen Logistikkreislauf auf der Schiene zwischen Stahlwerk und Autobauern ausgezeichnet. „Unser neuer ‚Bayern-Shuttle‘ ist schnell, flexibel und klimafreundlich. Er zeigt, wie aktiver Klimaschutz direkt mit den Logistikprozessen unserer Kunden verknüpft werden kann. Auch mit solchen Kunden, die „just-in-Sequence“ produzieren“, sagt Pierre Timmermans, Vorstand Vertrieb/Sales bei der DB Cargo AG am Mittwoch in Berlin, „ein einziger Güterzug ersetzt bis zu 52 Lastwagen. Die Schiene erspart schon jetzt unserem Weltklima 80 bis 100 Prozent CO₂ gegenüber dem Straßentransport.“ „Der Bayern-Shuttle zeigt deutlich den Umweltvorteil der Schiene. Das Tolle ist: Er lässt sich auch auf andere Branchen übertragen. Schon heute können wir jedem Kunden eine komplett CO₂-freie Lieferkette für alle Güter anbieten“, lobt Dr. Sigrid Nikutta, DB-Vorstand Güterverkehr und CEO von DB Cargo, „eine tolle Teamleistung – mit klarem Blick auf die Bedürfnisse unserer Kunden.“ In einem ausgeklügelten Shuttlesystem wird Stahl auf der Schiene von voestalpine im österreichischen Linz nach Bayern zu den großen Autoherstellern der Region und ihren Zuliefererbetrieben transportiert. In die Gegenrichtung fahren die Güterzüge Schrott und andere Wertstoffe aus den Autowerken ins Stahlwerk nach Linz. So werden jährlich mehr als eine halbe Million Tonnen Güter bewegt. Der neue Kreislauf schont die Umwelt und die Fernstraßen. Das hat die Jury der Bundesvereinigung Logistik (BVL) überzeugt. BVL-Präsident Prof. Dr. Thomas Wimmer: „Ganzzüge mit Einzelwagen-Vorteilen verknüpfen - das ist deutlich komplexer, als es klingt. Hier wurden für die Bahn ganz neue Prinzipien umgesetzt. Mehrere Endkunden werden aus einem Ganzzug bedient, bei meist schwankenden und schwer prognostizierbaren Transportbedarfen. Beeindruckend ist vor allem die massive Zeitersparnis beim Transport.“ Zusätzlich hat voestalpine bei DB Cargo CO₂-freien Bahnstrom und Logistikketten bestellt. Selbst CO₂-Emissionen, die beispielsweise durch den Nachlauf per Lkw entstehen, werden durch den Einkauf von zusätzlichem grünem Strom kompensiert. Auch der Logistikpartner CargoServ nutzt ausschließlich CO₂-neutralen Strom auf dem österreichischen Streckenabschnitt. So spart der DB-Cargo Bayern-Shuttle im Vergleich zum Lkw jährlich rund 8.000 Tonnen CO₂ ein. Zur Pressemitteilung der BVL geht es hier. Hier geht es zur Meldung auf dbcargo.com (mit Video).