Drucken

Deutsche Bahn

Alle Bahntickets, die online buchbar sind, können Sie hier direkt reservieren.
Sollten Sie unseren Service bevorzugen, fragen Sie über unser Formular Ihre Wunschverbindung an.

Für die Ausstellung von Automaten-, Online- oder Papiertickets fallen Serviceentgelte für die Ausstellung und/oder den Versand an.

 

  • Qatar verfolgt mit Nachdruck seine „Vision 2030“. Eines der Ziele: Die Hauptstadt soll sich zur Fußball-WM 2022 als moderne und attraktive City präsentieren. Fazit nach unserem Besuch: Doha ist auf dem besten Weg dorthin... Der Beitrag 4 Stunden in Doha erschien zuerst auf Business Traveller.

  • Die portugiesische TAP bringt eine dritte Buchungsklasse auf die Mittelstrecke: EconomyXtra heißt das neue Premium-Economy-Produkt, das zusätzliche Vorteile bietet. Der Beitrag Neuer Tarif: TAP bringt EconomyXtra an Bord erschien zuerst auf Business Traveller.

  • BT-Autorin Kiki Baron besuchte die Turkish Airlines Lounge am neuen Istanbul Airport. Das hat sie erlebt... Der Beitrag Ausprobiert: Turkish Airlines Lounge Business am Istanbul Airport erschien zuerst auf Business Traveller.

  • Fernverkehrspreise sinken um durchschnittlich zehn Prozent

  • In einem Bericht des Bundesrechnungshofs an mehrere Ausschüsse des Deutschen Bundestages wird von prognostizierten Kosten der Anbindung der geplanten Fehmarnbeltquerung zwischen Deutschland und Dänemark in Höhe von rund 3,5 Mrd. Euro ausgegangen. Dazu stellt die DB klar: Die im Bericht des Bundesrechnungshofs aufgestellten Kosten sind schlicht falsch und entbehren jeder Grundlage. Fakt ist: Die Kosten der Schienenanbindung zur Fehmarnbeltquerung liegen aufgrund der derzeitigen Planung bei 1,7 Mrd. Euro. Zusätzlich sehen die Planungen einen Risikopuffer von 1,1 Mrd. Euro für etwaige Baukostensteigerung und noch nicht bekannte Risiken vor. Zum Projekt: Mit der Festen Fehmarnbeltquerung wird eine leistungsfähige Verbindung zwischen Mitteleuropa und Skandinavien geschaffen. Dabei handelt es sich um eine zweigleisige, elektrifizierte Eisenbahnstrecke sowie eine vierspurige Straßenverbindung in einem Tunnel durch die Ostsee, die Puttgarden auf der deutschen Insel Fehmarn mit Rødby auf der dänischen Insel Lolland verbinden.

  • Mit einer europaweiten Ausschreibung sucht DB Energie, der Energieversorger der Deutschen Bahn, Vertragspartner für den Abschluss von Rahmenverträgen für die Stromlieferung aus erneuerbaren Energien. Mit dem Abschluss dieser sogenannten grünen PPA (Power Purchase Agreements) baut die DB ihr grünes Kraftwerksportfolio weiter aus und stellt sich so ihrer Verantwortung für Umwelt- und Klimaschutz. Torsten Schein, Vorsitzender der Geschäftsführung DB Energie: „Wir haben mit der Strategie ‚Starke Schiene‘ unsere Klimaziele klar festgelegt: Ab 2038 ist die DB mit 100 Prozent Ökostrom unterwegs. Auslaufende Kraftwerksverträge ersetzen wir konsequent durch erneuerbare Energien.“ Innerhalb eines Zeitraums von acht Jahren werden insgesamt 500 Gigawattstunden (GWh) Leistung mit verschiedenen Laufzeiten und Mengen in nachgelagerten Bieterverfahren bei den ausgewählten Rahmenvertragspartnern abgefragt. Bezogen auf den jährlichen Strombedarf der Deutschen Bahn von etwa 10 Terrawattstunden sind das fünf Prozent. Anfang September hatte die DB mit den Unternehmen innogy und RWE Supply & Trading den ersten deutschen Offshore Corporate PPA abgeschlossen. Die Bieterfrist für die Ausschreibung läuft bis zum 18. November. Interessenten finden mehr Informationen unter www.deutschebahn.com/bieterportal. Schon heute ist die Deutsche Bahn der größte Ökostromverbraucher. Aktuell besteht der Bahnstrom bereits zu mehr als 57 Prozent aus erneuerbaren Energien. Bis zum Jahr 2020 wird sich der Anteil auf 61 Prozent erhöhen. Die DB Energie GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn AG. Das Bahnstromnetz wird aus mehr als 50 über das Bundesgebiet verteilte Kraft- und Umrichterwerke versorgt. Mit 2,8 Milliarden Euro Umsatz und einem Absatz von 25 TWh ist DB Energie fünftgrößter Stromversorger in Deutschland.