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Deutsche Bahn

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  • / ADVERTORIAL / Aeroflot stand schon immer an der Spitze vieler Luftfahrtinitiativen. Eher ungewöhnlich ist es allerdings, einen Hund aufzuzüchten, der speziell auf die Sicherheitsbedürfnisse der Luftfahrt ausgerichtet ist. Der Beitrag Aeroflot mit einer vierbeinigen Neuheit erschien zuerst auf Business Traveller.

  • Will man immer gleich ankommen? Wir haben zehn Stopover-Ziele zum Umsteigen und Genießen... Der Beitrag Großes Stopover-Special: Das sind die attraktivsten Ziele für einen Zwischenaufenthalt erschien zuerst auf Business Traveller.

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  • Dr. Michael Peterson übernimmt ab 1. August den Vorstandsvorsitz der DB Fernverkehr AG. Dies hat der Aufsichtsrat des Unternehmens heute beschlossen. Bereits seit Ende 2018 führt Peterson den Vorsitz interimistisch und in Personalunion mit seiner Funktion als Marketing-Vorstand. Peterson kam 2014 als Leiter Produktmanagement Fernverkehr zur Deutschen Bahn. Im April 2016 übernahm er den Posten als Marketingvorstand der DB Fernverkehr AG. In dieser Funktion hat er wesentliche Verbesserungen bei den Kundenservices und -angeboten vorangetrieben: unter anderem den Ausbau digitaler Angebote wie WLAN und den Komfort Check-in. „Michael Peterson ist ein exzellenter Kenner des Fernverkehrs. Er hat das Marketingressort von Anfang an eng mit der Produktion verknüpft und so das Service- und Produktbild des Fernverkehrs maßgeblich verbessert. Damit ist er die ideale Besetzung für die Führung eines unserer wichtigsten und imageträchtigsten Geschäftsfelder“, so Dr. Richard Lutz, DB-Vorstandsvorsitzender. „Wir setzen im Fernverkehr konsequent auf Wachstum und wollen die Zahl der Reisenden auf mehr als 260 Millionen pro Jahr verdoppeln“, sagt Berthold Huber, DB-Personenverkehrsvorstand. „Ich bin mir sicher, dass dieser Kraftakt unter Petersons Führung gelingt. Er denkt konsequent vom Kunden her. Mit ihm steht ein Kollege an der Spitze des Fernverkehrs, der im besonderen Maß für Kundenorientierung und Produktinnovation steht.“ Bevor Peterson zur Bahn kam, war er Partner bei der Strategieberatung Booz & Company in Düsseldorf. Er studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Karlsruhe und promovierte im Bereich Betriebswirtschaftslehre an der Universität Oldenburg. Der 48-Jährige ist verheiratet und hat ein Kind. Peterson führt das Marketingressort bis zur Neubesetzung des Marketingvorstands kommissarisch weiter.

  • Die Deutsche Bahn (DB) investiert rund eine halbe Milliarde Euro in die Instandhaltung ihrer Fernverkehrsflotte und damit in die Verbesserung von Pünktlichkeit und Qualität der ICE- und IC-Züge. Größere Hallen, erweiterte Werkstätten und Lager sowie neue Behandlungs- und Abstellgleise sorgen dafür, dass die Züge künftig schneller und besser instandgehalten werden können. Auch die Digitalisierung und Automatisierung werden weiter vorangetrieben. Zudem schafft die DB bundesweit 1.000 zusätzliche Stellen in den Werken. Die Hälfte der Mitarbeiter ist bereits eingestellt. Im Beisein von Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär für Verkehr und digitale Infrastruktur, stellte DB-Personenverkehrsvorstand Berthold Huber heute die Maßnahmen exemplarisch im Werk Hamburg-Langenfelde vor, wo die ersten Ausbauten bereits erfolgt sind. Berthold Huber: „Deutschland braucht eine starke Schiene. Den Instandhaltungswerken kommt für die Qualität unserer Züge eine Schlüsselrolle zu. Mit der Investition in die Werke erhöhen wir die Zuverlässigkeit und den Komfort unserer Züge. Das ist ein wesentlicher Baustein auf dem Weg, die Fahrgastzahlen im Fernverkehr weiter zu steigern.“ Enak Ferlemann: „Es ist unser erklärtes Ziel, die Leistungsfähigkeit des Systems Schiene zu stärken. Mit dem Ausbau ihrer Werke setzt die DB an der richtigen Stelle an. Zuverlässige Züge sind das A und O für die dringend notwendige Verkehrswende. Das Maßnahmenpaket ist beeindruckend und kommt zum richtigen Zeitpunkt“. In Hamburg-Langenfelde werden rund 74 Millionen Euro für ein neues Lager, zusätzliche Nebenwerkstätten und erweiterte Rangier- und Abstellanlagen investiert. In der vier Fußballfelder großen Wagenhalle ist zudem eine neue Dacharbeitsbühne entstanden, von der der ICE 4 als neues Flaggschiff im Fernverkehr optimal behandelt werden kann. Alle Umbauten sind im laufenden Betrieb erfolgt und sollen bis September abgeschlossen sein. In den beiden Hamburger Werken Langenfelde und Eidelstedt entstehen insgesamt rund 240 neue Stellen. Hamburg ist der größte Standort für die Wartung von Fernverkehrszügen in Deutschland. Die Investitionen belaufen sich für Hamburg auf 170 Millionen Euro. Die DB betreibt elf Instandhaltungswerke in Deutschland, von denen die Mehrheit ausgebaut wird.

  • DB-Vorstandsvorsitzender Richard Lutz: „Vielfalt macht die Bahn stark“ • Regenbogen-Flagge weht zwei Wochen lang am Berliner Hauptbahnhof • DB mit offiziellem Wagen bei vier CSD-Paraden